Ein Portfolio. Vier der häufigsten Anliegen Ihrer Patientinnen und Patienten. Wählen Sie eine Indikation und entdecken Sie die passenden Systeme, die Wissenschaft und die Ergebnisse.

Behandeln Sie Akne an ihrem Ursprung – für lang anhaltend reine Haut.

Reduzieren Sie Rötungen und vaskuläre Veränderungen bei allen Hauttypen.

Korrigieren Sie sonnenbedingte Hautschäden und einen ungleichmäßigen Hautton im Gesicht und am Körper.

Verbessern Sie Hautstruktur, Hautton und Hautqualität durch Kollagenstimulation.


Akne zählt zu den hartnäckigsten Hauterkrankungen Ihrer Patientinnen und Patienten. Mit einem innovativen Behandlungsansatz können Sie Ihre Praxis klar differenzieren. AviClear nutzt eine Wellenlänge von 1726 nm, um die Talgdrüsen selektiv anzusprechen und ihre Aktivität zu reduzieren. So wird Akne an ihrem Ursprung behandelt, ohne die Epidermis zu beeinträchtigen. Die Behandlung erfolgt in einer Reihe kurzer, 30-minütiger Sitzungen. Die AviCool-Kontaktkühlung sorgt dabei für ein angenehmes Behandlungserlebnis.
12 Monate nach der letzten AviClear-Behandlung – Foto mit freundlicher Genehmigung von A. Mahto, MD. Die Ergebnisse können von Patient zu Patient variieren.
Nach der letzten AviClear-Behandlung – Foto mit freundlicher Genehmigung von J. Pomarico, AdvancedMD Aesthetics Atlanta. Die Ergebnisse können von Patient zu Patient variieren.



Gesichtsrötungen, sichtbare Äderchen und Rosazea gehören zu den häufigsten Anliegen Ihrer Patientinnen und Patienten. excel V+ kombiniert zwei klinisch bewährte Wellenlängen – 532 nm und 1064 nm –, um oberflächliche und tiefer liegende vaskuläre Läsionen präzise zu behandeln. Die integrierte Kontaktkühlung erhöht dabei den Patientenkomfort. xeo+ erweitert Ihr Behandlungsspektrum für vaskuläre und pigmentierte Veränderungen auf einer einzigen, erweiterbaren Plattform.

1 Monat nach 2 Behandlungen mit excel V+ – Foto mit freundlicher Genehmigung von Compass Dermatology.. Die Ergebnisse können von Patient zu Patient variieren.
Nach 2 Behandlungen mit excel V+ – Foto mit freundlicher Genehmigung von Dr. M. Aggarwal. Die Ergebnisse können von Patient zu Patient variieren.


Sonnenbedingte Hautschäden, Altersflecken und ein ungleichmäßiger Hautton gehören zu den alltäglichen Anliegen – und zu denen, deren erfolgreiche Behandlung besonders zufriedenstellend ist. enLIGHTEN kombiniert drei Pikosekunden-Wellenlängen mit zwei Pulsdauern, um unerwünschte Pigmente zu fragmentieren und die Haut mit PICO Genesis zu revitalisieren. Das ermöglicht eine effektive Pigmentreduktion mit hoher Sicherheitsmarge bei allen Hauttypen. xeo+ ergänzt das Angebot um eine sanfte und wirksame Pigmentkorrektur im Gesicht und am Körper.
Nach 2 Behandlungen mit enlighten – Foto mit freundlicher Genehmigung von S. Mohan, MD & S. Karim, MD. Die Ergebnisse können von Patient zu Patient variieren.
Nach 3 Behandlungen mit enlighten – Foto mit freundlicher Genehmigung von Skin Lab by WPRS. Die Ergebnisse können von Patient zu Patient variieren.





Patientinnen und Patienten wünschen sich zunehmend eine ganzheitliche Verbesserung der Hautqualität – nicht nur die Korrektur eines einzelnen Hautproblems. Laser Genesis stimuliert sanft die Kollagenproduktion und sorgt so für glattere, gesünder aussehende Haut bei praktisch keiner Ausfallzeit. Secret by Cutera wirkt in tieferen Hautschichten und kombiniert fraktioniertes RF-Microneedling mit variablen Nadeltiefen. So wird Kollagen von innen heraus remodelliert und feine Linien, Hautstruktur, Narben und Porengröße können gezielt behandelt werden.
Nach LimeLight und Laser Genesis – Foto mit freundlicher Genehmigung von Dr. N. Desai. Die Ergebnisse können von Patient zu Patient variieren.
Innovation lässt sich leicht behaupten. Pionierarbeit ist etwas anderes.
Seit über 25 Jahren vertrauen Ärztinnen und Ärzte auf Cutera, um Hautbehandlungen weiterzuentwickeln.
Gefäße. Pigmente. Hautstruktur. Akne. Seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickeln wir Lösungen für die Indikationen, die täglich in Praxen behandelt werden – mit einem Portfolio, das indikationsübergreifend konzipiert ist.
Doch Technologie ist nur die eine Hälfte der Geschichte. Hinter jeder Plattform steht ein Team aus den Bereichen Klinik, Vertrieb, Marketing und Service, das sich für Ihre Behandlungsergebnisse und das Wachstum Ihrer Praxis engagiert.
Erster kontaktgekühlter Nd:YAG-Laser zur dauerhaften Haarreduktion
Erstes RF-System mit Zulassung zur Fettreduktion
Erste Multiwellenlängen-Plattform mit Pico- und Nanosekundenimpulsen
Erste Pikosekunden-Plattform mit drei Wellenlängen und zwei Pulsdauern
Erster zugelassener Laser zur langfristigen Behandlung von Akne

Ärztin für ästhetische Medizin
"Mit xeo+ kann ich in derselben Sitzung sowohl die Hautoberfläche behandeln als auch in tieferen Hautschichten arbeiten. Das hat einen deutlichen Unterschied darin bewirkt, wie schnell Patient:innen Veränderungen wahrnehmen."

Facharzt für HNO-Heilkunde und plastischer Gesichtschirurg
"Die plastische Gesichtschirurgie hat mich gelehrt, dass Präzision alles ist. Genau das bietet mir Cutera."

Arzt für ästhetische Medizin
"Limelight IPL ist ein bewährtes Instrument zur Behandlung von Pigmentierungen und Sonnenschäden – und in Kombination mit Laser Genesis sind die Ergebnisse außergewöhnlich."

Fachärztin für Dermatologie
"Die Plattformen von Cutera ermöglichen es meinem Team und mir, ein breites Spektrum an Hautproblemen zuverlässig und mit überzeugenden Ergebnissen zu behandeln. Skin Solutions by Cutera sind aus meinen Kliniken nicht mehr wegzudenken."

Gründer und Ärztlicher Direktor
"Patient:innen wünschen sich heute Wahlmöglichkeiten. AviClear bietet eine proaktive, nichtinvasive Option mit minimaler Ausfallzeit."

Aesthetic Nurse Prescriber
"Das excel V+ ist das Arbeitspferd unserer Klinik und ein unverzichtbares System zur Behandlung vaskulärer Indikationen."

Fachärztin für Dermatologie und Venerologie

Facharzt für Dermatologie und Venerologie
"Excel V+ vereint zwei Wellenlängen und drei Handstücke, darunter das Dermastat für außergewöhnliche Präzision bei der Behandlung feinster Gefäße. Intuitive Protokolle, bemerkenswerte Ergebnisse."

Facharzt für Dermatologie und Laserspezialist

Facharzt für Dermatologie, Langenhagen
"Excel V+ erzielt hervorragende Ergebnisse bei Rosazea, Gesichtsrötungen und sichtbaren Gefäßen – bei ausgezeichneter Verträglichkeit und schneller Rückkehr in den Alltag."
Ärztinnen und Ärzte berichten, was das Cutera-Portfolio für ihre Patientinnen und Patienten sowie für ihre Praxis bewirkt hat.
Für jede Ihrer Indikationen gibt es einen Goldstandard. Sprechen Sie mit unserem Team – gemeinsam finden wir die passende Plattform für die Erkrankungen und Hautbilder, die Sie am häufigsten behandeln.
Indikationen: AviClear ist für die Behandlung von leichter bis schwerer Akne vulgaris und von Aknenarben indiziert.
Kontraindikationen:
Schwangerschaft und aktuelle Hautkrebsbehandlung.
Wichtige Sicherheitsinformationen:
Die folgenden behandlungsbezogenen, Nebenwirkungen können während oder nach der Behandlung mit AviClear auftreten: Beschwerden, Erythem und Ödem, vorübergehende Akneschübe, vorübergehende Hauttrockenheit, Blasen, Krusten-/Schorfbildung, Hyperpigmentierung, Änderungen der Hautstruktur, Infektion, Narbenbildung, Hypopigmentierung, veränderter Haarwuchs.
Warnhinweise: Bei AviClear-Behandlungen keine topischen Anästhetika verwenden; nicht über dysplastischen Nävi oder zweifelhaften pigmentierten Läsionen behandeln; nicht über oder in der Nähe von Tatoos oder Permanent Make-up behandeln.
Vorsichtshinweise: Bei der Behandlung von Patienten mit folgenden Zuständen ist Vorsicht geboten: Derzeitige oder kürzlich erfolgte Anwendung von Isotretinoin (Accutane/Roaccutan); derzeitige oder kürzlich erfolgte Anwendung von Antikoagulanzien; entzündliche Hauterkrankung außer Akne im Zielbereich; bösartige Tumoren im Zielbereich in der Vorgeschichte; Koagulopathien in der Vorgeschichte; Keloide oder hypertrophe Narben in der Vorgeschichte; Vitiligo oder Pigmentstörungen in der Vorgeschichte; Herpes in der Vorgeschichte – hier kann eine Vorbehandlung mit antiviralen Medikamenten indiziert sein; offene Läsionen oder Wunden – Behandlungen dürfen nur auf unversehrter Haut durchgeführt werden; Metall- oder elektronische Implantate – mögliche Reaktionen bei einer Behandlung über einem Implantat sind nicht bekannt; vor der Behandlung Rücksprache mit dem Implantathersteller oder mit dem für das Implanatmanagement zuständigen Arzt halten. Die Anwendung des AviClear-Lasersystems auf den Lippen, den oberen und unteren Augenlidern und den Augenbrauen ist nicht untersucht worden. Die Kennzeichnungen zur Lasersicherheit des Produkts sind der Gebrauchsanweisung zu entnehmen.
Indikationen:
Kontraindikationen: Schwangerschaft, Herzschrittmacher; aktive Implantate aus Metall im Behandlungsbereich; aktive Erkrankung im Behandlungsbereich, wie Wunden, Psoriasis, Ekzem und Ausschlag.
Wichtige Sicherheitsinformationen: Bei der Behandlung mit Secret RF können die folgenden unerwünschten Wirkungen auftreten: Beschwerden; Schmerzen; Schwellungen; Rötungen; Veränderungen der Hautfarbe; Milien; Akne; Wunden; Kontakt-/allergische Dermatitis oder Hautempfindlichkeit; Infektion; Narbenbildung; Behandlungsmuster; Petechien; vergrößerte Poren; Allergien; Sonnenexposition, Solariumbesuch oder künstliche Bräunungsverfahren können das Risiko von Nebenwirkungen und unerwünschten Ereignissen erhöhen.
Warnhinweise: Bei der Behandlung mit dem Secret RF-System können bei allen Indikationen die folgenden unerwünschten Wirkungen auftreten: BESCHWERDEN/SCHMERZEN – Während der Behandlung können gewisse Beschwerden/Schmerzen auftreten. Vor der Behandlung wird ein topisches Anästhetikum auf die Haut aufgetragen. Unter Umständen werden auch andere Arten von Anästhetika oder Schmerzmitteln verabreicht. SCHWELLUNGEN – Im behandelten Bereich können Schwellungen (Ödeme) auftreten. Dies ist eine häufige Erscheinung. Sie bilden sich normalerweise innerhalb weniger Tage zurück. RÖTUNGEN – Im behandelten Bereich können Rötungen (Erytheme) auftreten. Dies ist eine häufige Erscheinung. Erytheme klingen typischerweise innerhalb von ca. zwei Wochen ab. VERÄNDERUNGEN DER HAUTFARBE – Während des Heilungsprozesses kann der behandelte Bereich im Vergleich zur umliegenden Haut eventuell heller (Hypopigmentierung) oder dunkler (Hyperpigmentierung) werden. Normalerweise sind diese Veränderungen vorübergehender Natur, sie können aber in seltenen Fällen auch bleibend sein. Nach der Behandlung ist Sonneneinwirkung zu meiden und ein Sonnenschutzmittel zu verwenden. MILIEN/AKNE – Salben, die Haarfollikel, Schweißdrüsen oder Talgdrüsen verstopfen, können zur Bildung von Milien/Akne führen. Bei Patienten mit zystischer Akne oder öliger Haut in der Vorgeschichte tritt dies häufiger auf. WUNDEN – Die Behandlung kann Verbrennungen, Bläschenbildung oder Blutungen in den behandelten Bereichen verursachen. Es ist wichtig, nicht an diesen Stellen zu kratzen oder zu zupfen, da das zu bleibenden Narben oder Infektionen führen kann. Wenn eine dieser Erscheinungen auftritt, sollte der Patient sich telefonisch mit unserer Praxis in Verbindung setzen. KONTAKT-/ALLERGISCHE DERMATITIS ODER HAUTEMPFINDLICHKEIT – Möglicherweise gesteigerte Empfindlichkeit, Reizung/Jucken oder allergische Reaktion der Haut aufgrund von Verletzungen der Hautoberfläche. INFEKTIONEN – Bei angegriffener Hautoberfläche kann es zu einer Infektion und damit verbundener Narbenbildung kommen. Daher ist es wichtig, den behandelten Bereich sauber zu halten und die Wunden gut zu versorgen. Bei Anzeichen einer Infektion, wie z. B. Schmerzen, starke Erwärmung, Bläschenbildung oder Rötungen im umliegenden Bereich bitte unsere Praxis anrufen. NARBENBILDUNG – Narbenbildung ist selten, bei Verletzungen der Hautoberfläche jedoch möglich. Um das Risiko einer Narbenbildung zu minimieren, müssen alle Nachsorgeanweisungen des medizinischen Personals UNBEDINGT befolgt werden. BEHANDLUNGSMUSTER – Auf der behandelten Haut kann ein persistierendes Muster in Spotgröße erscheinen, das sich normalerweise im Laufe der Zeit wieder zurückbildet. In seltenen Fällen kann die Veränderung auch bleibend sein. PETECHIEN – Können nach dem Heilungsprozess mehrere Wochen lang auftreten und bilden sich ohne Behandlung wieder zurück. ERWEITERTE POREN – Die Zusammenziehung von Kollagen, die im Rahmen des Resurfacing-Prozesses auftritt, kann auch die Haut zwischen den Poren straffen, sodass sich die vorhandenen Poren weiten. Dies tritt zwar selten auf, ist allerdings eine dauerhafte Veränderung. SONNENEXPOSITION/SOLARIEN/KÜNSTLICHE BRÄUNUNGSVERFAHREN – Können das Risiko von Nebenwirkungen und unerwünschten Ereignissen erhöhen. ALLERGIE – Es besteht das Risiko einer allergischen Reaktion auf das topische Anästhetikum oder die Metallnadeln.
Vorsichtshinweise: Gesichtslifting oder Augenlidoperation im Behandlungsbereich innerhalb eines Jahres vor der Behandlung; Behandlung mit einer anderen HF- oder lichtbasierten Technologie im Behandlungsbereich innerhalb des letzten Monats; Dermabrasion, Resurfacing oder tiefes chemisches Peeling im Behandlungsbereich innerhalb der letzten 3 Monate. Nicht über Tattoos oder Permanent-Make-up behandeln. Vorsicht bei Hauterkrankungen, Keloiden, Wundheilungsstörungen sowie sehr trockener und spröder Haut in der Vorgeschichte; durch Sonne, Solarien oder Bräunungscremes gebräunter Haut innerhalb der letzten zwei Wochen.
Indikationen:
Wichtige Sicherheitsinformationen: Bei der Behandlung mit Secret DUO können die folgenden unerwünschten Wirkungen auftreten: (i) Laserbehandlung — Hautpigmentveränderungen; vorübergehende Schmerzen; Erythem; Ödem. (ii) HF-Behandlung — Beschwerden; Schmerzen; Schwellungen; Rötungen; Veränderungen der Hautfarbe; Milien; Akne; Wunden; Kontakt-/allergische Dermatitis oder Hautempfindlichkeit; Infektion; Narbenbildung; Behandlungsmuster; Petechien; vergrößerte Poren; Allergien; Sonnenexposition, Solariumbesuch oder künstliche Bräunungsverfahren können das Risiko von Nebenwirkungen und unerwünschten Ereignissen erhöhen.
Kontraindikationen: Schrittmacher oder sonstige Implantate aus Metall; unbekannte Hauterkrankung; Schwangerschaft; Piercings im Behandlungsbereich; Hämostasestörungen; laufende aktuelle Hautkrebsbehandlung oder Krebserkrankung in der Vorgeschichte; Symptome wie Wunden, Psoriasis, Ekzem oder Ausschlag im Behandlungsbereich; sensibles Hitzeempfinden oder Verdacht auf Läsionen jeglicher Art im Behandlungsbereich; Immunschwächeerkrankung wie AIDS oder HIV oder eine Immunsystemstörung infolge der Anwendung von Immunsuppressiva. Nur nachweislich gutartige Läsionen behandeln. (Nicht über dysplastischen Nävi oder zweifelhaften pigmentierten Läsionen behandeln); nicht über tätowierten Bereichen oder Permanent Make-up behandeln. Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit den folgenden Vorbehandlungen oder Merkmalen geboten: Botox-/Kollagen-/Fettauflösungsinjektion oder eine Augmentation durch Injektion einer Substanz in den Behandlungsbereich in den vergangenen 6 Monaten; dünne Haut aufgrund mehrerer Laser- oder HF-Behandlungen; Vorgeschichte von wiederholten Erkrankungen im Behandlungsbereich aufgrund von Hitzestimulation, wie Herpes simplex: Diese Patienten sind vor der Behandlung prophylaktisch zu versorgen; Hauterkrankungen, Keloide, Wundheilungsstörungen sowie sehr trockene und irritierte Haut; Gesichtslifting oder Augenlidoperation im vergangenen Jahr; Gesichtsbehandlung mittels Dermabrasion, Resurfacing oder tiefem chemischem Peeling innerhalb der vergangenen 3 Monate (sofern die Behandlung im Gesicht erfolgen soll); Licht-, Laser- oder HF-Behandlung im Behandlungsbereich im vergangenen Monat; Einnahme von nichtsteroidalen entzündungshemmenden Medikamenten (NSAIDS, z. B. ibuprofenhaltige Mittel) eine Woche vor und nach jeder Behandlungssitzung; Operation im Behandlungsbereich in den vergangenen 3 Monaten oder nicht vollständige Heilung der Operationswunde; UV-Bestrahlung oder Solariumbesuch oder Verwendung einer Bräunungscreme in den vergangenen 2 Wochen; bekannte Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Metalle (z. B. Chrom, Nickel und andere in der Nadel enthaltene Metalle); andere vom Arzt festgestellte Gesundheitsprobleme. Nur nachweislich gutartige Läsionen behandeln. (Nicht über dysplastischen Nävi oder zweifelhaften pigmentierten Läsionen behandeln); nicht über tätowierten Bereichen oder Permanent Make-up behandeln. Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit den folgenden Vorbehandlungen oder Merkmalen geboten: Botox-/Kollagen-/Fettauflösungsinjektion oder eine Augmentation durch Injektion einer Substanz in den Behandlungsbereich in den vergangenen 6 Monaten; dünne Haut aufgrund mehrerer Laser- oder HF-Behandlungen; Vorgeschichte von wiederholten Erkrankungen im Behandlungsbereich aufgrund von Hitzestimulation, wie Herpes simplex: Diese Patienten sind vor der Behandlung prophylaktisch zu versorgen; Hauterkrankungen, Keloide, Wundheilungsstörungen sowie sehr trockene und irritierte Haut; Gesichtslifting oder Augenlidoperation im vergangenen Jahr; Gesichtsbehandlung mittels Dermabrasion, Resurfacing oder tiefem chemischem Peeling innerhalb der vergangenen 3 Monate (sofern die Behandlung im Gesicht erfolgen soll); Licht-, Laser- oder HF-Behandlung im Behandlungsbereich im vergangenen Monat; Einnahme von nichtsteroidalen entzündungshemmenden Medikamenten (NSAIDS, z. B. ibuprofenhaltige Mittel) eine Woche vor und nach jeder Behandlungssitzung; Operation im Behandlungsbereich in den vergangenen 3 Monaten oder nicht vollständige Heilung der Operationswunde. UV-Bestrahlung oder Solariumbesuch oder Verwendung einer Bräunungscreme in den vergangenen 2 Wochen.
Warnhinweise: Bei der Behandlung mit dem Secret DUO-System können bei allen Indikationen unerwünschte Wirkungen auftreten: 1) Laserbehandlung: Hautpigmentveränderungen (Patienten mit dunkler Haut); vorübergehende Schmerzen (Betäubungscreme empfehlen); Erythem; Ödem. 2) HF-Behandlung: BESCHWERDEN/SCHMERZEN – Während der Behandlung können gewisse Beschwerden/Schmerzen auftreten. Vor der Behandlung wird ein topisches Anästhetikum auf die Haut aufgetragen. Unter Umständen werden auch andere Arten von Anästhetika oder Schmerzmitteln verabreicht. SCHWELLUNGEN – Im behandelten Bereich können Schwellungen (Ödeme) auftreten. Dies ist eine häufige Erscheinung. Sie bilden sich normalerweise innerhalb weniger Tage zurück. RÖTUNGEN – Im behandelten Bereich können Rötungen (Erytheme) auftreten. Dies ist eine häufige Erscheinung. Erytheme klingen typischerweise innerhalb von ca. zwei Wochen ab. VERÄNDERUNGEN DER HAUTFARBE – Während des Heilungsprozesses kann der behandelte Bereich im Vergleich zur umliegenden Haut eventuell heller (Hypopigmentierung) oder dunkler (Hyperpigmentierung) werden. Normalerweise sind diese Veränderungen vorübergehender Natur, sie können aber in seltenen Fällen auch bleibend sein. Nach der Behandlung ist Sonneneinwirkung zu meiden und ein Sonnenschutzmittel zu verwenden. MILIEN/AKNE – Salben, die Haarfollikel, Schweißdrüsen oder Talgdrüsen verstopfen, können zur Bildung von Milien/Akne führen. Bei Patienten mit zystischer Akne oder öliger Haut in der Vorgeschichte tritt dies häufiger auf. WUNDEN – Die Behandlung kann Verbrennungen, Bläschenbildung oder Blutungen in den behandelten Bereichen verursachen. Es ist wichtig, nicht an diesen Stellen zu kratzen oder zu zupfen, da das zu bleibenden Narben oder Infektionen führen kann. Wenn eine dieser Erscheinungen auftritt, sollte der Patient sich telefonisch mit unserer Praxis in Verbindung setzen. KONTAKT-/ALLERGISCHE DERMATITIS ODER HAUTEMPFINDLICHKEIT – Möglicherweise gesteigerte Empfindlichkeit, Reizung/Jucken oder allergische Reaktion der Haut aufgrund von Verletzungen der Hautoberfläche. INFEKTIONEN – Bei angegriffener Hautoberfläche kann es zu einer Infektion und damit verbundener Narbenbildung kommen. Daher ist es wichtig, den behandelten Bereich sauber zu halten und die Wunden gut zu versorgen. Bei Anzeichen einer Infektion, wie z. B. Schmerzen, starke Erwärmung, Bläschenbildung oder Rötungen im umliegenden Bereich bitte unsere Praxis anrufen. NARBENBILDUNG – Narbenbildung ist selten, bei Verletzungen der Hautoberfläche jedoch möglich. Um das Risiko einer Narbenbildung zu minimieren, müssen UNBEDINGT alle Nachsorgeanweisungen des medizinischen Personals befolgt werden. BEHANDLUNGSMUSTER – Auf der behandelten Haut kann ein persistierendes Muster in Spotgröße erscheinen, das sich normalerweise im Laufe der Zeit wieder zurückbildet. In seltenen Fällen kann die Veränderung auch bleibend sein. PETECHIEN – Können nach dem Heilungsprozess mehrere Wochen lang auftreten und bilden sich ohne Behandlung wieder zurück. ERWEITERTE POREN – Die Zusammenziehung von Kollagen, die im Rahmen des Resurfacing-Prozesses auftritt, kann auch die Haut zwischen den Poren straffen, sodass sich die vorhandenen Poren weiten. Dies tritt zwar selten auf, ist allerdings eine dauerhafte Veränderung. SONNENEXPOSITION/SOLARIEN/KÜNSTLICHE BRÄUNUNGSVERFAHREN – Können das Risiko von Nebenwirkungen und unerwünschten Ereignissen erhöhen. ALLERGIE – Es besteht das Risiko einer allergischen Reaktion auf das topische Anästhetikum oder die Metallnadeln.
Vorsichtshinweise: Vor der Behandlung den Hautzustand des Patienten prüfen und den zu behandelnden Bereich desinfizieren. Vorsichtshinweise: Vor der Behandlung den Hautzustand des Patienten prüfen und den zu behandelnden Bereich desinfizieren, um etwaige fremde Substanzen zu entfernen. Den Patienten vor der Behandlung über alle Punkte informieren, die vor, während und nach der Behandlung zu beachten sind, und sicherstellen, dass der Patient das Risiko eines unbeabsichtigten unerwünschten Ereignisses versteht. Nur nachweislich gutartige Läsionen behandeln. (Nicht über dysplastischen Nävi oder zweifelhaften pigmentierten Läsionen behandeln); nicht über tätowierten Bereichen oder Permanent Make-up behandeln. Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit den folgenden Vorbehandlungen oder Merkmalen geboten: Botox-/Kollagen-/Fettauflösungsinjektion oder eine Augmentation durch Injektion einer Substanz in den Behandlungsbereich in den vergangenen 6 Monaten; dünne Haut aufgrund mehrerer Laser- oder HF-Behandlungen; Vorgeschichte von wiederholten Erkrankungen im Behandlungsbereich aufgrund von Hitzestimulation, wie Herpes simplex: Diese Patienten sind vor der Behandlung prophylaktisch zu versorgen; Hauterkrankungen, Keloide, Wundheilungsstörungen sowie sehr trockene und irritierte Haut; Gesichtslifting oder Augenlidoperation im vergangenen Jahr; Gesichtsbehandlung mittels Dermabrasion, Resurfacing oder tiefem chemischem Peeling innerhalb der vergangenen 3 Monate (sofern die Behandlung im Gesicht erfolgen soll); Licht-, Laser- oder HF-Behandlung im Behandlungsbereich im vergangenen Monat; Einnahme von nichtsteroidalen entzündungshemmenden Medikamenten (NSAIDS, z. B. ibuprofenhaltige Mittel) eine Woche vor und nach jeder Behandlungssitzung; Operation im Behandlungsbereich in den vergangenen 3 Monaten oder nicht vollständige Heilung der Operationswunde; UV-Bestrahlung oder Solariumbesuch oder Verwendung einer Bräunungscreme in den vergangenen 2 Wochen; bekannte Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Metalle (z. B. Chrom, Nickel und andere in der Nadel enthaltene Metalle); andere vom Arzt festgestellte Gesundheitsprobleme. Die Kennzeichnungen zur Lasersicherheit des Produkts sind der Gebrauchsanweisung zu entnehmen.
Indikationen:
Wichtige Sicherheitsinformationen: Die folgenden behandlungsbezogenen, zu erwartenden, vorübergehenden Nebenwirkungen und möglichen unerwünschten Ereignisse können während oder nach der Behandlung mit Secret™ PRO auftreten: Beschwerden/Schmerzen; Rötungen; Schwellungen; Verkrustungen/Peeling; Milien/Akne; Veränderungen der Hautfarbe; Wunden; Kontakt-/allergische Dermatitis oder Hautempfindlichkeit; Infektion; Narbenbildung; Behandlungsmuster; Petechien; vergrößerte Poren; Allergien oder Ektropium. Secret™ PRO ist kontraindiziert bei Schwangerschaft, Herzschrittmacher, Metallimplantaten oder implantierbaren Medizinprodukten im Behandlungsbereich oder aktiven Erkrankungen im Behandlungsbereich, wie Wunden, Psoriasis, Ekzem oder Ausschlag. Weitere Gegenanzeigen können im Rahmen eines Beratungsgesprächs besprochen werden.
Kontraindikationen: Schrittmacher oder sonstige Implantate aus Metall; unbekannte Hauterkrankung; Schwangerschaft; Piercings im Behandlungsbereich; Hämostasestörungen; laufende aktuelle Hautkrebsbehandlung oder Krebserkrankung in der Vorgeschichte; Symptome wie Wunden, Psoriasis, Ekzem oder Ausschlag im Behandlungsbereich; sensibles Hitzeempfinden oder Verdacht auf Läsionen jeglicher Art im Behandlungsbereich; Immunschwächeerkrankung wie AIDS oder HIV oder eine Immunsystemstörung infolge der Anwendung von Immunsuppressiva.
Warnhinweise: BESCHWERDEN/SCHMERZEN – Während der Behandlung können leichte Beschwerden und/oder Schmerzen auftreten. Möglicherweise muss vor der Behandlung ein topisches Anästhetikum auf die Haut des Patienten aufgetragen werden. Unter Umständen werden auch andere Anästhetika oder Schmerzmittel verabreicht. SCHWELLUNGEN – Im behandelten Bereich können Schwellungen/Ödeme auftreten. Sie klingen normalerweise innerhalb weniger Tage wieder ab. RÖTUNG – Im behandelten Bereich können Rötungen/Erytheme auftreten. Sie klingen normalerweise innerhalb etwa 2 Wochen wieder ab. MILIEN/AKNE – Salben, die Haarfollikel, Schweißdrüsen und Talgdrüsen verstopfen, können Milien/Akne verursachen. Diese Symptome treten bei Patienten mit zystischer Akne oder öliger Haut in der Vorgeschichte häufiger auf. VERÄNDERUNGEN DER HAUTFARBE – Der behandelte Bereich kann während des Heilungsprozesses heller (Hypopigmentierung) oder dunkler (Hyperpigmentierung) werden als die umliegenden Hautbereiche. Eine Farbveränderung ist in der Regel ein vorübergehendes Symptom, kann aber in seltenen Fällen auch bleibend sein. Patienten müssen ihre Haut so gut wie möglich vor UV-Strahlung schützen und nach der Behandlung einen Sonnenschutz auftragen. WUNDEN – Im behandelten Bereich können Brennen, Blasenbildung oder Blutungen auftreten. Da diese Symptome zu bleibenden Narben oder einer Infektion führen können, darf der Patient im behandelten Bereich nicht zupfen oder kratzen. KONTAKT-/ALLERGISCHE DERMATITIS ODER HAUTEMPFINDLICHKEIT – Die beschädigte Hautoberfläche kann das Risiko von Hautempfindlichkeit, Hautreizungen/Juckreiz oder allergischen Hautreaktionen erhöhen. INFEKTION – Die beschädigte Hautoberfläche kann eine Infektion hervorrufen und eine Narbe hinterlassen. Wunden müssen ordnungsgemäß versorgt und der behandelte Bereich sauber gehalten werden. NARBENBILDUNG – In seltenen Fällen kann es bei einer beschädigten Hautoberfläche zu Narbenbildung kommen. BEHANDLUNGSMUSTER – Im behandelten Bereich kann ein Muster in Spotgröße zurückbleiben. Dieses verschwindet normalerweise mit der Zeit, kann aber in seltenen Fällen bleibend sein. PETECHIEN – Petechien können einige Wochen nach der Abheilung auftreten und verschwinden mit der Zeit ohne gesonderte Behandlung. VERGRÖSSERTE POREN – Die Kollagenkontraktion, die im Zuge des Resurfacing-Prozesses auftritt, kann dazu führen, dass sich die Haut zwischen den Poren zusammenzieht und bestehende Poren sich dadurch weiten. In seltenen Fällen kann dieses Symptom bleibend sein. SONNENEXPOSITION/SOLARIEN/KÜNSTLICHE BRÄUNUNGSVERFAHREN – Das Risiko von Nebenwirkungen und unerwünschten Ereignissen kann sich durch Sonnenexposition, Solariumbesuch und künstliche Bräunungsverfahren erhöhen. ALLERGIE – Es kann eine allergische Reaktion auf das topische Anästhetikum oder die Metallnadeln auftreten. EKTROPIUM – Ein Ektropium kann in sehr seltenen Fällen bei Patienten auftreten, die im Bereich um die Augenlider behandelt werden.
Vorsichtshinweise: Vor der Behandlung den Hautzustand des Patienten prüfen und den zu behandelnden Bereich desinfizieren, um etwaige fremde Substanzen zu entfernen. Den Patienten vor der Behandlung über alle Punkte informieren, die vor, während und nach der Behandlung zu beachten sind, und sicherstellen, dass der Patient das Risiko eines unbeabsichtigten unerwünschten Ereignisses versteht. Nur nachweislich gutartige Läsionen behandeln. (Nicht über dysplastischen Nävi oder zweifelhaften pigmentierten Läsionen behandeln). Nicht über tätowierten Bereichen oder Permanent Make-up behandeln. Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit den folgenden Vorbehandlungen oder Merkmalen geboten: Botox-/Kollagen-/Fettauflösungsinjektion oder eine Augmentation durch Injektion einer Substanz in den Behandlungsbereich in den vergangenen 6 Monaten. Die Kennzeichnungen zur Lasersicherheit des Produkts sind der Gebrauchsanweisung zu entnehmen.
INDIKATIONEN: Die excel V+ 532-nm-Wellenlänge ist indiziert für: Behandlung gutartiger vaskulärer Läsionen; Behandlung gutartiger pigmentierter Läsionen; Behandlung gutartiger kutaner Läsionen.
Die excel V+ 1064-nm-Wellenlänge ist indiziert für: Behandlung unerwünschter Haare; langfristige oder dauerhafte Reduzierung unerwünschter Haare; Behandlung von Pseudofollikulitis barbae (PFB); Behandlung gutartiger vaskulärer Läsionen; Behandlung gutartiger vaskulärer Läsionen; Behandlung gutartiger kutaner Läsionen; Behandlung von Falten.
Kontraindikationen: Schwangerschaft; aktuelle Hautkrebsbehandlung.
Wichtige Sicherheitsinformationen: Die folgenden behandlungsbezogenen, zu erwartenden, vorübergehenden Nebenwirkungen und möglichen unerwünschten Ereignisse können während oder nach der Behandlung mit excel V+ auftreten: Erytheme, Ödeme und Purpura können nach der Behandlung auftreten, bilden sich jedoch in der Regel im Laufe der Zeit zurück. Es kann zu Hyperpigmentierung, Hypopigmentierung, Verbrennungen, Hauterosion, Krustenbildung auf der Epidermis und Blasenbildung und damit verbundener Narbenbildung kommen. Bei der Behandlung von Warzen kann es zu einer tiefen Gewebeverletzung mit verlängerter Wundheilung kommen. Das Haar kann vorübergehend oder dauerhaft ergrauen (Leukotrichie). Eine Stimulation des Wachstums von Terminalhaar kann in oder neben dem behandelten Bereich auftreten. Die Behandlung vaskulärer Läsionen kann unerwünschten Haarverlust in behaarten Arealen verursachen. Das Risiko von Nebenwirkungen und unerwünschten Ereignissen kann durch Sonnenexposition, Solariumbesuch und künstliche Bräunungsverfahren erhöht werden. Roter Ausschlag/Hauterhebungen, Hämosiderin-Färbung, Strukturveränderungen, Hauteindellungen.
Kontraindikationen: Schwangerschaft; aktuelle Hautkrebsbehandlung.
Warnhinweise: Nicht über dysplastischen Nävi oder zweifelhaften pigmentierten Läsionen behandeln. Nicht über oder in der Nähe von tätowierten Bereichen oder Permanent Make-up behandeln. Bei manchen Menschen kann die Haarentfernung mit Lasern verstärkten Haarwuchs bewirken. Ausgehend von den gegenwärtig vorliegenden Daten gilt dieses Risiko insbesondere für Frauen mediterraner, nahöstlicher und südasiatischer Herkunft, die im Gesicht und am Hals behandelt werden.
Vorsichtshinweise: Photosensibilisierende Arzneimittel (Tetrazykline usw.); Antikoagulanzien – können das Risiko von Purpura oder Blutergüssen erhöhen; Koagulopathien in der Vorgeschichte; Keloide und hypertrophe Narben in der Vorgeschichte; Diabetes – kann die Wundheilung beeinträchtigen; Herpes in der Vorgeschichte – hier kann eine Vorbehandlung mit antiviralen Medikamenten indiziert sein; Behandlung mit Isotretinoin-Präparaten innerhalb der vergangenen 6 Monate; Vitiligo in der Vorgeschichte. Die Kennzeichnungen zur Lasersicherheit des Produkts sind der Gebrauchsanweisung zu entnehmen.
Indikationen: Die xeo+ 1064-nm-Wellenlänge ist indiziert für: Entfernung von unerwünschten Haaren (Epilation); langfristige oder dauerhafte Reduzierung unerwünschter Haare als Folge der selektiven Bestrahlung des in Haarfollikeln enthaltenen Melanins; Behandlung von Pseudofollikulitis barbae (PFB); Behandlung gutartiger vaskulärer Läsionen, darunter u. a. Hämangiome, Feuermale, Teleangiektasien, Rosazea, Lippenrandangiome, Beinvarizen, Besenreiser und Civatte-Poikilodermie; Behandlung von Falten, darunter u. a. Falten im Periokular- und Perioralraum; Reduzierung roter Pigmentierung in von Gefäßen durchzogenen hypertrophen Narben; Behandlung von Warzen; Behandlung leichter bis mittelschwerer entzündlicher Acne vulgaris.
Kontraindikationen: Schwangerschaft; aktuelle Hautkrebsbehandlung.
Wichtige Sicherheitsinformationen: Zu erwartende vorübergehende Ereignisse und potenzielle unerwünschte Wirkungen: BESCHWERDEN/SCHMERZEN – Während der Behandlung können leichte Beschwerden auftreten. Dabei kann es u. a. zu schmerzhaftem Brennen, Stechen und zu ausstrahlendem Schmerz kommen. RÖTUNGEN/SCHWELLUNGEN – Kurzzeitige Rötungen (Erytheme) sind normal und Schwellungen (Ödeme) im Behandlungsbereich können ebenfalls auftreten. Bei kleineren Gefäßen kann es zu einer urtikariellen Reaktion (ähnlich der Nesselsucht) kommen. PURPURA/BLUTERGUSS – Purpura (Bluterguss) ist ein vorübergehendes Phänomen, das sich normalerweise im Laufe der Zeit wieder zurückbildet. JUCKEN/TROCKENE HAUT – Die Behandlung kann zu Jucken und/oder trockener Haut führen. ROTER AUSSCHLAG/QUADDELN – Nach der Behandlung kann/können ein roter Ausschlag/Quaddeln entstehen, der/die mit der Zeit abklingt/abklingen. HÄMOSIDEROSE – Hämosiderose (aufgrund von Blutabbau erfolgende Eisenablagerung im Gewebe) kann auftreten und bildet sich normalerweise im Laufe der Zeit zurück, kann aber auch bleibend sein. HYPOPIGMENTIERUNG/HYPERPIGMENTIERUNG – Während des Heilungsprozesses könnte der behandelte Bereich im Vergleich zur umliegenden Haut eventuell heller (Hypopigmentierung) oder dunkler (Hyperpigmentierung) werden. Normalerweise sind diese Veränderungen vorübergehender Natur, sie können aber in seltenen Fällen auch bleibend sein. KRUSTENBILDUNG AUF DER EPIDERMIS – Pigmentierte Läsionen können im Laufe des Heilungsprozesses eine Kruste bilden. Über vaskulären Läsionen kann sich eine Kruste auf der Epidermis bilden. Diese Kruste darf auf keinen Fall entfernt werden. Die Krusten lösen sich in der Regel 7 bis 14 Tage nach der Behandlung ab. Bei Empfindlichkeit oder Rötung können Medikamente erforderlich sein. WUNDEN – Die Behandlung kann Verbrennungen, Bläschenbildung oder Blutungen in den behandelten Bereichen verursachen. Bei der Behandlung von Warzen kann eine tiefe Gewebeverletzung auftreten und die Wundheilung kann auch länger dauern. INFEKTIONEN – Bei Hautverletzungen besteht in seltenen Fällen das Risiko einer Infektion. Durch eine sachgerechte Wundversorgung lässt sich dies jedoch vermeiden. Treten Anzeichen einer Infektion auf, wie beispielsweise Schmerzen, starke Erwärmung oder Rötungen im umliegenden Bereich, sollte Patienten angeraten werden, ihre behandelnde medizinische Fachkraft zu konsultieren. NARBENBILDUNG – Narbenbildung ist selten, bei Verletzungen der Hautoberfläche jedoch möglich. Um das Risiko einer Narbenbildung zu minimieren, müssen die Patienten sich unbedingt an alle Nachsorgeanweisungen halten. VERÄNDERUNGEN DER HAUTSTRUKTUR/HAUTDELLEN – Veränderungen der Hautstruktur/Hautdellen können als Folge von Wärmediffusion und thermischen Verletzungen des Gewebes um die Gefäße auftreten. UNERWÜNSCHTE HAARREDUZIERUNG – Bei Behandlungsstellen, die nicht für die Reduzierung unerwünschter Haare vorgesehen sind, kann es beispielsweise bei Gefäßbehandlungen oder Laser Genesis-Behandlungen zu einer Verringerung des Haarwuchses kommen. Normalerweise sind diese Veränderungen vorübergehender Natur, sie können aber auch bleibend sein. PARADOXES HAARWACHSTUM – Eine Stimulation des Wachstums von Terminalhaar kann in oder neben dem behandelten Bereich auftreten. LEUKOTRICHIE – Haare können vorübergehend oder dauerhaft stellenweise weiß oder grau werden.
Warnhinweise: Nicht über dysplastischen Nävi oder zweifelhaften pigmentierten Läsionen behandeln. Nicht über offenen Wunden behandeln. Nicht über oder in der Nähe von tätowierten Bereichen oder Permanent Make-up behandeln. Nicht über Metall- oder elektronischen Implantaten behandeln. Bei manchen Menschen kann die Epilation mit Lasern oder intensiv gepulsten Lichtquellen verstärkten Haarwuchs bewirken. Ausgehend von den gegenwärtig vorliegenden Daten gilt dieses Risiko insbesondere für Frauen mediterraner, nahöstlicher und südasiatischer Herkunft, die im Gesicht und am Hals behandelt werden.
Vorsichtshinweise: Bei der Behandlung von Patienten mit folgenden Zuständen ist Vorsicht geboten: Koagulopathien in der Vorgeschichte; Keloide oder hypertrophe Narben in der Vorgeschichte; Herpes in der Vorgeschichte – hier kann eine Vorbehandlung mit antiviralen Medikamenten indiziert sein; Vitiligo in der Vorgeschichte – kann Depigmentierung verursachen; Diabetes – kann die Wundheilung beeinträchtigen; Metall- oder elektronische Implantate; derzeitige oder kürzliche Anwendung der folgenden Medikamente: Accutane – bei Einnahme in den vergangenen 6 Monaten nicht behandeln; Goldtherapie – könnte eine blaugraue Verfärbung verursachen; Antikoagulanzien – können das Risiko von Purpura oder Blutergüssen erhöhen; Photosensibilisierende Arzneimittel/Wirkstoffe. Ferner sind die folgenden Vorsichtshinweise zu beachten: Bei der Behandlung behaarter Areale ist Vorsicht geboten. Laserenergie kann das Haarwachstum beeinträchtigen. Bei Behandlungen im Mundbereich eine feuchte Mullkompresse zwischen Lippen und Zähne schieben. Laserenergie kann sich auf die Zähne auswirken. Die Behandlung stets im Abstand von mindestens 15 cm zu Schrittmachern/Defibrillatoren durchführen. Zur Reaktion auf Metall- oder elektronische Implantate liegen keine Erkenntnisse vor. Die Kennzeichnungen zur Lasersicherheit des Produkts sind der Gebrauchsanweisung zu entnehmen.
Indikationen: Die enlighten III 1064-nm-Wellenlänge ist indiziert für: Behandlung gutartiger pigmentierter Läsionen; Entfernung von Tattoos mit dunkler Tinte sowie von mehrfarbigen Tattoos, die dunkle Tinten enthalten. Die enlighten III 670-nm-Wellenlänge ist indiziert für: Behandlung gutartiger pigmentierter Läsionen; Entfernung von Tattoos mit hellerer Tinte, einschließlich grüner, blauer und violetter Tinten. Die enlighten III 532-nm-Wellenlänge ist indiziert für: Behandlung gutartiger pigmentierter Läsionen; Entfernung von Tattoos mit hellerer Tinte, einschließlich roter und gelber Tinten.
Kontraindikationen: Schwangerschaft; Behandlung von Hautkrebs; dysplastische Nävi; Accutane – bei Einnahme in den vergangenen 6 Monaten; Goldtherapie; Photosensibilisierende Arzneimittel (Tetrazyklin usw.); Blutgerinnungsstörungen oder Koagulopathien in der Vorgeschichte; Wundinfektionen; offene Läsionen.
Wichtige Sicherheitsinformationen: Zu erwartende vorübergehende Ereignisse und potenzielle unerwünschte Wirkungen:
Das Verfahren kann mit den folgenden unerwünschten Erfahrungen oder Risiken verbunden sein. Diese Liste umfasst evtl. nicht alle möglichen Risiken. Beschwerden. Leichte Beschwerden sind bei der Behandlung gutartiger pigmentierter Läsionen normal. Bei Behandlungen zur Tattoo-Entfernung, die normalerweise mit höheren Einstellungen erfolgen, werden häufig mäßig schwere bis signifikante Beschwerden vermeldet. Die meisten Patienten schildern die Beschwerden als geringer als die beim Durchführen der Tätowierung. Manche Bereiche sind empfindlicher als andere. Bei Bedarf stehen möglicherweise topische und lokale Anästhesieoptionen zur Verfügung. Sofortige aschige Veränderung gutartiger pigmentierter Läsionen. Gutartige pigmentierte Läsionen in der Epidermis werden während der Behandlung weiß („Frosting“) und bilden anschließend eine dünne graue Kruste, die sich 5–21 Tage nach der Behandlung ablöst. Nach dem Ablösen der Kruste erscheint die Haut im Bereich der behandelten Läsionen evtl. heller als die umgebende unbehandelte Haut. Hyperpigmentierung. Infolge des Laserlichts oder der Entzündung während der Heilung kann sich eine braune Dunkelfärbung der Haut ergeben. Diese tritt evtl. nicht sofort ein und kann sich einige Wochen nach der Behandlung zeigen. Es ist daher ratsam, die Behandlungen im Abstand von mehreren Wochen anzusetzen. Die Ausbildung einer Hyperpigmentierung ist bei dunklerer oder gebräunter Haut wahrscheinlicher und kann bei dunklerer Haut oder Einwirkung von Sonnenlicht länger sichtbar bleiben. Eine Hyperpigmentierung kann zwar einige Monate anhalten, ist jedoch häufig nicht bleibend; im Unterschied dazu kann eine Hypopigmentierung (Pigmentverlust) in manchen Fällen bleibend sein. Hypopigmentierung. Eine Aufhellung der Haut im Bereich der behandelten Läsion und in deren Umkreis ist ein zu erwartendes unerwünschtes Ereignis bei der Laserbehandlung pigmentierter Läsionen. Bei klinischen Studien, in deren Rahmen gutartige pigmentierte Läsionen behandelt wurden, war bei ca. 30 % der Patienten nach 6 Wochen eine Hypopigmentierung zu beobachten; in einigen Fällen war sie beim 12-Wochen-Nachbeobachtungstermin zu beobachten. Längerfristige Nachbeobachtungsdaten zum Abklingen der Hypopigmentierung bei diesen Patienten sind nicht verfügbar. Petechien und Purpura. Am Behandlungssitus können punktförmige Blutungen auftreten, die nach 1–2 Stunden abklingen sollten. Die punktförmige Blutung sollte sich mit den obigen dünnen Krusten ablösen. In manchen Fällen zeigen sich in der Haut um die behandelte Läsion leichte Blutergüsse. Blasen, mehr als einen Tag lang anhaltendes Nässen oder mehr als einige Stunden anhaltende Blutungen sind vom behandelnden Arzt zu untersuchen. Ödem und Erythem. Häufig kommt es zu Schwellungen (Ödem) und Rötungen (Erythem), die einige Tage anhalten können. Diese lassen sich evtl. durch die Anwendung von kalten Kompressen unmittelbar im Anschluss an die Behandlung reduzieren. Nach einigen Tagen eintretende Schwellungen, insbesondere in Verbindung mit erneuter Erwärmung oder Rötung, sind zu untersuchen. Allergische Reaktion. Patienten, die bereits bei der Durchführung der Tätowierung eine allergische Reaktion hatten, können nach der Laserbehandlung eine ähnliche Reaktion haben. Bullae/Schorf/Krusten. Diese können nach der Tattoo-Behandlung auftreten und brauchen zum Abheilen normalerweise 4–10 Tage. Strukturveränderungen. Vorübergehende Strukturveränderungen sind häufig zu beobachten, klingen jedoch im Lauf der Zeit ab. Infektion. Auch bei guter Wundversorgung können Schmerzen, Schwellungen, Nässen und Fieber die Ausbildung einer Infektion anzeigen. Möglicherweise sind topische und/oder oral verabreichte Antibiotika erforderlich. Narbenbildung. Narbenbildung ist zwar selten, bei einer Schädigung der Hautoberfläche jedoch möglich. Um das Risiko einer Narbenbildung zu minimieren, müssen die Patienten sich unbedingt an alle Nachsorgeanweisungen ihrer Gesundheitsfachkraft halten. Eine gute Nachsorge kann zur Reduzierung des Risikos der Narbenbildung beitragen. Fortbestehen der pigmentierten Läsion. Mehrere Behandlungen sind üblich, und eine vollständige Beseitigung ist nicht immer möglich. Unvollständige Tattoo-Entfernung. Mehrere Behandlungen sind erforderlich, und eine vollständige Beseitigung ist nicht immer möglich. Nicht alle Tintenfarben und -zusammensetzungen sprechen auf die Behandlung zur Tattoo-Entfernung an. Paradoxe Dunklerfärbung oder Verfärbung. Manche Tätowierungstinten, darunter zahlreiche hellere und hautfarbene Tinten können durch die Behandlung dunkler werden oder sich verfärben. „Auslaufen“ der Tinte in umliegende Hautbereiche. Kann statt der Entfernung ein Verwischen oder Unscharfwerden der Tätowierung zur Folge haben.
Warnhinweise: Keine Behandlung von oder über dysplastischen Nävi oder zweifelhaften pigmentierten Läsionen durchführen. Behandelt werden können nur gutartige pigmentierte Läsionen. Eine korrekte präoperative Diagnose ist von größter Bedeutung, um die Behandlung über bösartigen Läsionen zu vermeiden.
Vorsichtshinweise: Aktuelle Medikamentenanwendung (sowohl regelmäßige als auch gelegentliche Anwendung); Accutane – bei Einnahme in den vergangenen 6 Monaten nicht behandeln; Goldtherapie – kann möglicherweise eine blaugraue Hautverfärbung bewirken; Photosensibilisierende Medikamente (Tetrazyklin usw.) – punktuelle Testbehandlungen durchführen und Parameter entsprechend einstellen; Antikoagulanzien – können das Risiko von Purpura oder Blutergüssen erhöhen; Blutgerinnungsstörungen; Vitiligo oder Pigmentstörungen in der Vorgeschichte, insbesondere Neigung zu Hyper- oder Hypopigmentierung; Herpes – die Behandlungswärme könnte einen Schub auslösen und evtl. ist eine Vorbehandlung mit einem antiviralen Medikament indiziert; Wundinfektionen; offene Läsionen – Behandlungen dürfen nur auf unversehrter, gesunder Haut durchgeführt werden; Koagulopathien in der Vorgeschichte; Keloide oder hypertrophe Narben in der Vorgeschichte; Diabetes – kann die Wundheilung beeinträchtigen; lichtbedingte Krampfanfälle in der Vorgeschichte. Die Kennzeichnungen zur Lasersicherheit des Produkts sind der Gebrauchsanweisung zu entnehmen.
Indikationen: Der xeo+ 1064 nm Nd:YAG-Laser ist indiziert für: Entfernung von unerwünschten Haaren (Epilation); langfristige oder dauerhafte Reduzierung unerwünschter Haare als Folge der selektiven Bestrahlung des in Haarfollikeln enthaltenen Melanins; Behandlung von Pseudofollikulitis barbae (PFB); Koagulation und Hämostase gutartiger vaskulärer Läsionen, darunter u. a. Hämangiome, Feuermale, Teleangiektasien, Rosazea, Lippenrandangiome, Beinvarizen, Besenreiser und Civatte-Poikilodermie; Behandlung von Falten, darunter u. a. Falten im Periokular- und Perioralraum; Reduzierung roter Pigmentierung in von Gefäßen durchzogenen hypertrophen Narben; Behandlung von Warzen; Behandlung leichter bis mittelschwerer entzündlicher Acne vulgaris.
Kontraindikationen: Schwangerschaft; aktuelle Hautkrebsbehandlung.
Wichtige Sicherheitsinformationen: Zu erwartende vorübergehende Ereignisse und potenzielle unerwünschte Wirkungen: BESCHWERDEN/SCHMERZEN – Während der Behandlung können leichte Beschwerden auftreten. Dabei kann es u. a. zu schmerzhaftem Brennen, Stechen und zu ausstrahlendem Schmerz kommen. RÖTUNGEN/SCHWELLUNGEN – Kurzzeitige Rötungen (Erytheme) sind normal und Schwellungen (Ödeme) im Behandlungsbereich können ebenfalls auftreten. Bei kleineren Gefäßen kann es zu einer urtikariellen Reaktion (ähnlich der Nesselsucht) kommen. PURPURA/BLUTERGUSS – Purpura (Bluterguss) ist ein vorübergehendes Phänomen, das sich normalerweise im Laufe der Zeit wieder zurückbildet. JUCKEN/TROCKENE HAUT – Die Behandlung kann zu Jucken und/oder trockener Haut führen. ROTER AUSSCHLAG/QUADDELN – Nach der Behandlung kann/können ein roter Ausschlag/Quaddeln entstehen, der/die mit der Zeit abklingt/abklingen. HÄMOSIDEROSE – Hämosiderose (aufgrund von Blutabbau erfolgende Eisenablagerung im Gewebe) kann auftreten und bildet sich normalerweise im Laufe der Zeit zurück, kann aber auch bleibend sein. HYPOPIGMENTIERUNG/HYPERPIGMENTIERUNG – Während des Heilungsprozesses könnte der behandelte Bereich im Vergleich zur umliegenden Haut eventuell heller (Hypopigmentierung) oder dunkler (Hyperpigmentierung) werden. Normalerweise sind diese Veränderungen vorübergehender Natur, sie können aber in seltenen Fällen auch bleibend sein.
Warnhinweise: Nicht über dysplastischen Nävi oder zweifelhaften pigmentierten Läsionen behandeln. Nicht über offenen Wunden behandeln. Nicht über oder in der Nähe von tätowierten Bereichen oder Permanent Make-up behandeln. Nicht über Metall- oder elektronischen Implantaten behandeln. Bei manchen Menschen kann die Epilation mit Lasern oder intensiv gepulsten Lichtquellen verstärkten Haarwuchs bewirken. Ausgehend von den gegenwärtig vorliegenden Daten gilt dieses Risiko insbesondere für Frauen mediterraner, nahöstlicher und südasiatischer Herkunft, die im Gesicht und am Hals behandelt werden.
Vorsichtshinweise: Bei der Behandlung von Patienten mit folgenden Zuständen ist Vorsicht geboten: Koagulopathien in der Vorgeschichte; Keloide oder hypertrophe Narben in der Vorgeschichte; Herpes in der Vorgeschichte – hier kann eine Vorbehandlung mit antiviralen Medikamenten indiziert sein; Vitiligo in der Vorgeschichte – kann Depigmentierung verursachen; Diabetes – kann die Wundheilung beeinträchtigen; Metall- oder elektronische Implantate; derzeitige oder kürzliche Anwendung der folgenden Medikamente: Accutane – bei Einnahme in den vergangenen 6 Monaten nicht behandeln; Goldtherapie – könnte eine blaugraue Verfärbung verursachen; Antikoagulanzien – können das Risiko von Purpura oder Blutergüssen erhöhen; Photosensibilisierende Arzneimittel/Wirkstoffe. Ferner sind die folgenden Vorsichtshinweise zu beachten: Bei der Behandlung behaarter Areale ist Vorsicht geboten. Laserenergie kann das Haarwachstum beeinträchtigen. Bei Behandlungen im Mundbereich feuchte Mullkompressen zwischen Lippen und Zähne einlegen. Laserenergie kann sich auf die Zähne auswirken. Die Behandlung stets im Abstand von mindestens 15 cm zu Schrittmachern/Defibrillatoren durchführen. Zur Reaktion auf Metall- oder elektronische Implantate liegen keine Erkenntnisse vor. Die Kennzeichnungen zur Lasersicherheit des Produkts sind der Gebrauchsanweisung zu entnehmen.